Fitnessfehler: Das sind die Top-Seven unter den Fitnessfehlern

 

Fitnessfehler: Das sind die Top-Seven unter den Fitnessfehlern

10. 5. 2022 372√ó
Tipps f√ľr Sport & Training





Du hast dich entschieden. Du m√∂chtest ges√ľnder leben und mehr Sport treiben. Ab morgen wird alles anders. Vielleicht hast du dich sogar schon im Fitnessstudio angemeldet oder einen ehrgeizigen Fitnessplan erstellt. Dabei solltest du einige wichtige Dinge beachten. Im folgenden Artikel nehmen wir die sieben h√§ufigsten Fitnessfehler unter die Lupe, vor denen auch fortgeschrittenen Sportler*innen nicht immer gefeit sind.

Nie den Spaß aus den Augen verlieren!
Nie den Spaßfaktor aus den Augen verlieren!

Fitnessfehler 1: Das falsche Training

Viele deiner Bekannten laufen. Zudem ist Laufen das ideale Ausdauertraining und man verbraucht dabei jede Menge Kalorien. Ideal, oder? Also entscheidest auch du dich, mit dem Laufen zu beginnen. Dabei ist das eigentlich gar nicht dein Ding. Es kostet dich √úberwindung, die Laufschuhe anzuziehen. Und in erster Linie machst du das alles, um abzunehmen. Keine gute Voraussetzung und ein h√§ufiger Fitnessfehler. Denn obwohl Laufen zweifelsohne gut f√ľr die Fitness ist, sollte man beim Training den Spa√üfaktor nicht aus den Augen verlieren. W√§hle also ein Training, das dir wirklich Spa√ü macht und auf das du dich freust. Das garantiert, dass du dranbleibst und dauerhaft Erfolge erzielst.

Fitnessfehler 2: Du trainierst zu viel oder zu hart

Voll motiviert st√ľrzt du dich ins Training. Doch gerade als Anf√§nger solltest du es nicht √ľbertreiben. Dein K√∂rper muss sich erst an die neue Herausforderung gew√∂hnen. Trainierst du zu viel oder zu hart, kann es schnell zu √úberlastungssch√§den kommen. Und auch die Motivation kann dann schnell verlorengehen. Was das richtige Pensum ist, variiert von Person zu Person. Deshalb ist es wichtig, auf deinen K√∂rper zu h√∂ren. Anzeichen daf√ľr, dass du zu viel oder zu hart trainierst, sind M√ľdigkeit, nachlassende Leistung oder Muskelkater. Lass es deshalb lieber langsam angehen. Wichtiger als Intensit√§t sind Regelm√§√üigkeit und Ausdauer. Nach und nach kannst du Belastung und Trainingspensum erh√∂hen. Und vergiss nicht, deinem K√∂rper dazwischen Zeit zur Regeneration zu geben. Denn die Muskeln wachsen nicht w√§hrend der Belastung, sondern in den Regenerationsphasen. G√∂nne deinen Muskeln deshalb, vor allem am Anfang, nach jedem Training etwa 24 bis 48 Stunden Ruhe.

Fitnessfehler 3: Du trainierst ohne dich aufzuwärmen und zu dehnen

Du sitzt den ganzen Tag im B√ľro. Muskeln, B√§nder, Sehnen und Gelenke sind ganz steif. Und dann soll dein K√∂rper auf einmal H√∂chstleistungen vollbringen. Das kann nur zu Verletzungen f√ľhren. Vergiss deshalb nie, dich aufzuw√§rmen und zu dehnen. Das hei√üt etwa 10 Minuten Cardio-Training am Crosstrainer oder Ruderger√§t, Laufen oder Seilspringen. Danach mit kreisenden Bewegungen die Gelenke aufw√§rmen, dehnen und du bist bereit f√ľrs Training! Bei anschlie√üendem Krafttraining gilt: Mit kleineren Gewichten beginnen und die Belastung langsam erh√∂hen. Das sch√ľtzt vor Verletzungen.

Aufwärmen nicht vergessen!

Fitnessfehler 4: Zu wenig Abwechslung

Du hast deine Sportart gefunden und eine bestimmte Routine entwickelt. Super! Doch die Muskeln m√∂chten gef√∂rdert werden. Deshalb solltest du deinen K√∂rper hin und wieder neuen Herausforderungen stellen. Denn Training bedeutet, den K√∂rper st√§rker zu belasten als er gewohnt ist. L√§ufer*innen sollten deshalb von Zeit zu Zeit Intervall-Einheiten einlegen. Im Fitnessstudio empfiehlt es sich, regelm√§√üig die Anzahl der Wiederholungen und das Gewicht zu variieren. AuA

Fitnessfehler 5: Falsche Atmung

Beim Training ist es wichtig, auf die richtige Atmung zu achten. Viele Leute machen den grundlegenden Fehler und halten bei gro√üer Belastung den Atem an. Doch genau das ist falsch, denn die Muskeln ben√∂tigen Sauerstoff. Eine falsche Atemtechnik kann die sportliche Leistungsf√§higkeit deutlich mindern und zu Verspannungen f√ľhren. Die richtige Atemtechnik h√§ngt dabei nat√ľrlich auch vom jeweiligen Training ab. Bei Ausdauersportarten wie Laufen sollte man vor allem auf eine regelm√§√üige Atmung achten. Seitenstechen ist bei aeroben Sportarten ein Zeichen daf√ľr, dass man nicht regelm√§√üig atmet oder ein zu schnelles Tempo gew√§hlt hat. Also lieber einen Gang runterschalten. Beim Krafttraining gilt die Faustregel: W√§hrend der konzentrischen Phase (Anspannung) ausatmen und w√§hrend der exzentrischen Phase (Entspannung) einatmen. Gew√∂hne dir au√üerdem eine tiefe Bauchatmung an. Denn die verbraucht weniger Energie und gleichzeitig nimmst du dabei mehr Sauerstoff auf

Fitnessfehler 6: Falsche Ernährung

Bei vielen ist der Wunsch nach mehr Fitness mit dem Ziel verbunden, gleichzeitig abzunehmen. Deshalb wird der neue Fitnessplan oft mit einer Diät kombiniert. Begleitend zum Sport, die Ernährung umzustellen, ist an sich eine gute Idee. Doch wer zu wenig Kalorien zu sich nimmt, verliert zuerst an Muskelmasse. Deshalb sollte man vor allem auf eine ausgewogene Ernährung achten. Aus was sich diese genau zusammensetzt, hängt u.a. auch von der Art des Trainings ab. Generell gilt, dass Ausdauersportler*innen eher Kohlenhydrate benötigen, während zum Muskelaufbau Proteine notwendig sind. Wer abnehmen möchte, sollte vor allem am Abend eher auf Kohlenhydrate verzichten und stattdessen proteinreich essen.

Beim Krafttraining lohnt es sich, eine Personal Trainerin oder einen Personal Trainer in Anspruch zu nehmen.

Fitnessfehler 7: Du trainierst auf eigene Faust

Beim Training, egal ob Ausdauer- oder Krafttraining, gibt es einige Regeln zu beachten. Gerade als Anf√§nger*in solltest du dich deshalb nicht scheuen, Rat zu suchen. Eine erfahrene Trainerin oder ein erfahrener Trainer zeigen dir, wie du √úbungen oder Bewegungsabl√§ufe richtig ausf√ľhrst. Das reduziert das Risiko von Verletzungen und verhindert das Anlernen von Fehlern. Au√üerdem k√∂nnen sie dir helfen, einen effektiven Trainingsplan zusammenzustellen. Vor allem beim Krafttraining lohnt es sich, die Dienste einer Personal Trainerin oder eines Personal Trainers in Anspruch zu nehmen. Sie machen dich, mit den einzelnen Ger√§ten im Fitnessstudio bekannt und zeigen dir, wie du diese richtig nutzt. Oft k√∂nnen sie dir auch hilfreiche Tipps in punkto Ern√§hrung geben. 

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